Das Cap harmoniert mit der Frisur

Kopfbedeckungen wurden und werden schon in vielfältigen Modellen auf der ganzen Welt getragen. Sie unterscheiden sich in Material, Aussehen und Zweck. Auch coole Caps wurden zweckmäßig nach den Bedürfnissen angepasst. Sie wurden meist in den Sportarten als Lichtblende entwickelt und traten dann den Siegeszug als Sportdress, Souvenir und zuletzt Modeartikel an.

Diese Caps sind mittlerweile in der Mode und auf der Straße ein gängiges Erscheinungsbild. Gerade Männer in jüngeren Jahren, die eine Neigung zum Haarausfall haben, können mithilfe dieser Caps dieses Manko modisch überspielen. Daher ist es auch heutzutage üblich, den Cap aufzubehalten und nicht, wie in früheren Jahren abzunehmen, wenn man einen geschlossenen Raum betritt.

Aber die Caps haben durchaus auch Auswirkungen auf die Frisurenmode. Die Frisur musste zur Kopfbedeckung passen. Denn auf das gute Aussehen wird in jedem Zeitalter und in jeder Kultur geachtet. In den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts war die Frisurenmode zum Beispiel sehr voluminös. Viel Haarspray und Styling lag in jeder einzelnen Strähne. Caps waren damals unmodern, da das Tragen die jeweilige Frisur ruiniert hätte.

Außerdem spiegeln die Kopfbedeckungen aller Art den jeweiligen Zeitgeist der Gesellschaft und die Zugehörigkeit einer Gruppe, z. B. Vereinen, Berufe, Unternehmen, Sportfan usw. So ein Cap ist die einfachste und die schnellste Art, einem Gegenüber seine Zugehörigkeit zu oder Sympathie für eine Gruppe mitzuteilen. Auch die Armeen haben diese Lösung gewählt. Und auch heute gibt es Menschen, die sich in einem Armeedress wohlfühlen und auch die dazugehörigen Caps tragen.

Zusammenfassend kann man über Caps sagen, dass sie in den westlichen Ländern eine lässige Alternative zur Hutmode sind. Sie erfüllen den Zweck, Sonne abzuhalten und ein modischer Artikel zu sein. Denn Kopfbedeckungen, seien es Hüte, Caps, Turbane oder Helme haben eine wesentliche Gemeinsamkeit in jeder Form und jeder Kultur – sie soll den Menschen Schutz bieten vor den Elementen.

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