Abercrombie and Fitch in Deutschland

Abercrombie and Fitch in Deutschland wird nach langen Warten der Anhänger dieser amerikanischen eröffnet. Der erste Shop soll in der Modestadt Düsseldorf auf der Kö eröffnet werden. Das typische Elch-Logo haben die Amerikaner natürlich auch mitgebracht. Die Lage auf der Kö ist äußerst günstig, da auch Prominente die Kleidung von Abercrombie and Fitch lieben und gleichzeitig gerne in der Prachtstrasse in Düsseldorf shoppen.

Aber nicht nur die Kleidung ist auf deutschen Boden gelandet, sondern auch die Abercrombie and Fitch Diskussion. Die Frage dreht sich darum, ob die Mode ihren Preis wirklich Wert ist, oder ob es doch nur amerikanische Fassade ist, die jetzt in Deutschland vermarktet werden soll. Die vielen Fans in Deutschland, die trotz der bisherigen Abwesenheit der Kleidung in deutschen Geschäften hinter der Marke stehen scheinen eine eindeutige Sprache zu sprechen. Bisher war es notwendig die Mode im Internet zu bestellen oder sogar direkt in die USA zu reisen, um die beliebten Stoffe zu importieren. Besonders die Hemden und die sogenannten Hoodies machten die Modemarke so einzigartig und unverwechselbar wie sie heute ist.

Und trotzdem sprechen Modeexperten bei diesem Schritt der Marke nach Deutschland zu kommen von einem Risiko, denn, so sagen Sie, sind die Artikel hierzulande nur so beliebt, weil sie nicht jeder haben könnte. Außerdem spielte das Idealbild eines Trägers der Marke, das sich durch einen schlanken, jungen und gutaussehenden Collegejungen prägte, eine entscheidende Rolle. Durch Mundpropaganda entstand der Hype um Abercrombie & Fitch. Dazu trug auch bei, dass die Presse nicht über jeden Schritt des Unternehmens unterrichtet wurde. Es wurde gezielt ein Insiderwissen in gewissen Kreisen gestreut, das die Beliebtheit noch gesteigert hat. Das Unternehmen steuert entgegen dieser Argumente durch ein einzigartiges Shopkonzept mit Models als Verkäufer, parfumbestäubter Luft und beleuchteten Kleidungsmodellen.

Expansion Pläne sind auch schon erstellt worden. Demnach soll auch in Hamburg 2012 ein Laden entstehen. Auch München ist als Standort geplant. Und auch die Tochterfirma Hollister plant eine Ausbreitung mit rund 30 Läden bis zum Jahr 2015. Doch auch darum ist die Abercrombie and Fitch Diskussion entfacht, denn hier vermutet man einen Rücklauf der Beliebtheit durch ein Überangebot der Marke am deutschen Markt.

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