Wirtschaften mit Zukunftsperspektive – wie Unternehmen in grüne Technologie investieren

Die Nachfrage nach ökologischen und umweltbewussten Geldanlagen wurde zuletzt durch die deutsche Atomdiskussion enorm gesteigert. Weltweit ist die grüne Technologie aus Deutschland gefragt wie nie zuvor, egal ob es sich dabei zur Stromgewinnung aus regenerativen Energieträgern handelt oder die Sektoren der Nanotechnologie und Abfallwirtschaft betreffen.

Hohe Wachstumsraten
Diejenigen Unternehmen und Firmen auf diesem Gebiet, welche Jahre zuvor sowohl überlegte als auch mutige Entscheidungen getroffen haben, werden jetzt davon profitieren. Im Sektor der grünen Technologien liegen die vorhergesagten Wachstumsraten in den nächsten 30 bis 40 Jahren bei weitem über denen der Weltwirtschaft. Natürlich bekommt man auch in Deutschland ein Stück von dem Kuchen ab, da zahlreiche Unternehmen aus den Branchen der Windkraft, Biokraftstoffanlagen sowie der Solarbranche ihren Hauptsitz hierzulande haben. Mittlerweile sind die Auftragsbücher auf Jahre hinaus voll und die Geschäfte laufen bestens. Thomas Lloyd ist beispielsweise eines der Unternehmen, welche die Lage früh erkannt haben und hohe Summen in die Entwicklung von grüner Technologie stecken.

Deutsche Unternehmen ganz vorne dabei
Bei der Umwelttechnologie liegt Siemens deutlich vor seinen Konkurrenten und wird in der ganzen Welt als der grüne Infrastruktur-Pionier wahrgenommen. In einer Vergleichsstudie bestätigte sich, dass der Münchner Konzern weit vor seinen Wettbewerbern General Electric sowie ABB und Alstom liegt. Schon früh ist Siemens das Thema Umweltverträglichkeit mit voller Kraft angegangen und zählt aus diesem Grund heutzutage zu den Vorreitern bei der grünen Technologie. Der Konzern bezeichnet alle Dienstleistungen und Produkte als grün, welche als Umwelttechnologie zur Luft- und Wasserreinhaltung dienen oder zur Senkung der Treibhausemissionen beitragen. Neben den Windanlagen gehören auch Gasturbinen, Energiesparlampen sowie Solarthermie-Felder und Hochgeschwindigkeitszüge dazu. Gerade bei der Windenergie ist noch viel Potential vorhanden, da der Markt in dieser Branche zwischen den Jahren 2012 und 2020 jährlich um rund sechs Prozent zulegen wird.

Man muss schon heute Milliardenbeträge in neue Produkte und Technologien investieren, wenn man die verheerenden Folgen des Klimawandels verhindern oder wenigstens abfedern will. Immer mehr Privatleute und Unternehmen wie Thomas Lloyd haben den Ernst der Lage mittlerweile erkannt und investieren in die Entwicklung von grüner Technologie.

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